Ein Slo­gan  — wohl nur pas­send in Zei­ten der begin­nen­den Coro­na – Massentestungen.
Aber durch­aus auch ein hoff­nungs­vol­ler Gedan­ke in die­sen Tagen!

Für vie­le von uns löst die Pha­se des zwei­ten Lock­downs kaum posi­ti­ve Gedan­ken aus: Kurz­ar­beit oder viel­leicht gar Arbeits­lo­sig­keit, wirt­schaft­li­che Pro­ble­me bis zu Fir­men­schlie­ßun­gen, gesund­heit­li­che Sor­gen und Ängs­te, wie es wei­ter­ge­hen wird. Das macht es wahr­lich nicht leicht.

Wir möch­ten trotz­dem die Ein­la­dung aus­spre­chen: „Bli­cke posi­tiv auf den Tag!“
Das Leben bie­tet trotz allem so vie­le wun­der­ba­re Momen­te, um dank­bar zu sein:
ein Glas Punsch auf der Ter­ras­se, die ers­ten Schnee­flo­cken, das köst­li­che Kletzenbrot….

Unse­re Idee dazu ist, ein Dank­bar­keits-Tage­buch zu gestal­ten zur Frage:
Wofür bin ich in die­sem Advent beson­ders dankbar?

So wer­den wir Schritt für Schritt auf­merk­sa­mer auf die posi­ti­ven Din­ge und damit letzt­end­lich glücklicher!

Für unse­ren Advent­spa­zier­gang bie­ten sich dafür auch wun­der­ba­re Gesprächs­the­men an:
Wenn ich auf unser Mit­ein­an­der bli­cke, wofür bin ich dankbar?
Wann und wie drü­cke ich dir mei­ne Dank­bar­keit aus?

Viel Freu­de beim Aus­tau­schen wünscht

die ME — Redaktion