Persönliche Eindrücke vom Fest „40 Jahre ME Österreich“

Das Nationalteam von ME Österreich:

Franz:
Mit großer Freude und Dankbarkeit habe ich das ME-Fest erlebt.
Es war ergreifend für mich zu erleben, wie Moni & Toni Salomon erzählt haben, wie sie vor 40 Jahren zusammen mit Reinhold Ettel und Annemarie und Erhard Hayer nach Belgien aufgebrochen sind. Anschließend haben sie das erste Wochenende in Österreich gegeben und inzwischen ist so viel gewachsen an geteilter Liebe.
Ich habe es genossen, viele bekannte Paare zu treffen und bin dem Organisationsteam und allen Helfern für ihren Einsatz zum gelungenen Fest sehr dankbar. Das gibt viel Kraft für viele weitere Abenteuer.
Heidi:
Das Fest war für mich eine große Bandbreite von Gefühlen. Schon die Zeit hin auf das Fest war für mich spannend und kraftvoll. In mir sind  viele Gesichter aufgetaucht, die uns auf unseren ME-Weg begleitet haben.  Durch unser wunderbares Organisationsteam habe ich mich getragen, einbettet und gehört erlebt. Schon das Ankommen der Teilnehmer hat mich verzaubert, beschwingt und voll Freude auf unsere Gemeinschaft schauen lassen.   Es war einfach berührend, wunderbar für mich mit Peter und Franz die Gemeinschaft so hautnah zu spüren, so vielen Menschen mit ihrer Liebe zu begegnen. So waren viele Momente, wo ich spürte: Wir sind für diese Welt auf dem richtigen Weg. Dankbar, lebendig, voll Vertrauen und Zuversicht sehe ich unseren Weg der ME-Gemeinschaft. Das berührt mich wie der Ausblick von einem  Berg in die wunderbare Natur.
Peter:
Es waren für mich Tage der Begegnung und des Miteinander- unterwegs-seins. Ich habe die Zeit als etwas ganz Besonderes für uns wahrgenommen. Die Atmosphäre des gegenseitigen Wohlwollens war ganz stark spürbar. Ich habe Heidi neben mir gespürt und es war ein  Miteinander,  dass mir viel Vertrauen und Verbundenheit geschenkt hat.
Am Samstag habe ich Heidi geschrieben: „Ich genieße die  Offenheit und den Fluss der Energie, der zwischen uns beiden hin und her fließt. Ich erlebe mich gut geerdet, freue mich über die Begegnungen mit vielen Menschen, die ich durch die Jahre kennengelernt habe. Eine große  Freude ist es mir auch, neue Kontakte zu knüpfen und daran teilzuhaben, wie die Gemeinschaft wächst.“
Ich fühlte mich eingebettet in ein Netz von vielen helfenden Händen und als wir am Sonntag am Abend heimgekommen sind, war ich zwar sehr müde aber angefüllt von positiver Energie, Enthusiasmus und  einer Dankbarkeit über das Fest.

 

Das Vorbereitungsteam des Festes aus allen Regionen Österreichs:

Marlies und Schurli:
„Mit dem Essen kommt der Appetit“ und so war es schön, wie sich das Puzzle von Teamsitzung zu Teamsitzung weiter zu einem Gemälde entwickelt hat.Die Vorfreude auf die Arbeitstreffen waren getragen von der Freude, das Team wieder zu treffen.
Nach dem Text eines Liedes würde ich sagen: „Handschlag – ein Lächeln, Mühen vergessen, ach wie so schön ist die Welt.“ So überglücklich war ich von dem herzlichen Feedback.

Monika und Helmuth:
Was fühle ich, wenn ich an unsere 40 Jahr – Feier zurückdenke?
Zuerst Dankbarkeit, dass so viele Paare gekommen sind, um mit uns zu feiern. Die Freude an der Begegnung war spürbar. Viele positive Rückmeldungen bestätigten uns, dass das von uns überlegte, vielfältige Programm die Paare angesprochen und begeistert hat. Die Arbeit im Team hat uns viel Freude und Nähe gebracht und reich beschenkt.
Wir hoffen, dass die Freude und die Begeisterung des Festes in den Regionen noch lange weiterleben!

Nicole und Toni:
Nicole und ich sind sehr geehrt, gefragt worden zu sein, Wien vertreten zu dürfen. Große Feste mit organisieren zu dürfen, gehört bestimmt für uns beide zu den schönsten gemeinsamen Aufgaben. Mich hat besonders gefreut, dass die Gruppe bereit war, meine Ideen zu hören. Nicole konnte ihr ganzes Wissen und Engagement in die Anmeldung stecken – das war oft erfreulich und je näher das Fest kam herausfordernder!
Wir sind sehr dankbar, für die vielen unmittelbaren positiven Rückmeldungen, die wir erhalten haben. Als besonderes Geschenk haben wir die Gruppe, die sich zu einer Gemeinschaft zusammengearbeitet hat, empfunden.

Monika und Mario:
Unsere Region war anfangs sehr euphorisch. Über die Sommermonate war die konkrete Ausarbeitung für die Beziehungsstraße auch von Rückschlägen geprägt. Dies vor allem auch dadurch, da die Ideenbringenden Paare dann leider nicht teilnehmen konnten. Schlussendlich konnten jene Paare, die die Beziehungsstraße vor Ort getragen haben, diese auch mit Freude und Begeisterung betreuen.
Wir sind erleichtert und zufrieden, dass das Fest mit vielseitigem Angebot aus unserer Sicht so positiv und herzlich angenommen wurde.

Gertrude und Erwin:
Unsere Treffen waren sehr konstruktiv und das „Wiener Kern-Team“ hat wirklich viel organisatorisches Talent und professionelles Know-how eingebracht.Es war schön – über Bundesländergrenzen hinaus – das Fest zu organisieren; ME hat da etwas Verbindendes.Wir waren gerne dabei, obwohl uns letztlich die Teilnahme am Fest, wegen eines Unfalles nicht möglich war.Von den Fotos motiviert, könnte ich, Erwin, mir ein etwas leichteres Fest alle 2 Jahre vorstellen. Das würde uns als ME-Gemeinschaft stärken und Heiterkeit ins Leben bringen.

Helene und Gerhard:
Zu Beginn war Anspannung, und es wurde spannend. Durch kreative Ideen und das herzliche Miteinander beim Planen wuchs die Vorfreude auf das Fest.Jetzt fühlen wir uns reich beschenkt durch viele positive Rückmeldungen und sind auch stolz, dass wir in diesem Team mitarbeiten durften.

Lilo und Gerhard:
Wir möchten uns herzlich bedanken für die vielen Plakate im Foyer aus den Regionen, die Familienwochen, die „Missionen“ in Europa und die neuen Angebote von ME in Österreich. Auch für die Unterstützung durch Zusendung von Fotos für die Präsentation danken wir sehr. Dadurch war es uns möglich, unseren Beitrag zur Vorbereitung gut zu gestalten.

Ingrid und Hans:
Vor dem Fest:
Die Idee zum Austausch-Cafe entstand sehr spontan beim 2. Treffen des Organisationsteams in Salzburg. Das Miteinander im österreichischen Team war für uns ein Blick über den eigenen Zaun. Mit unserem NÖ ¾ Team sind wir daran gegangen, die Idee „Austauschcafes mit Leben zu erfüllen. So entstand dann ein buntes Kaleidoskop von Ideen. Unserem Team war es wichtig, den Dialog, Fotos über das Leben in unserer Region, Erinnerungen, und den Beginn von ME-Österreich in irgendeiner Weise umzusetzen. Im Sommer ruhten dann die Vorbereitungen. Dafür waren die letzten Tagen vor dem Fest beziehungsherausfordernd.
Und nach dem Fest fühlen wir uns sehr beschenkt von den zahlreichen Besuchen in unserem „Austauschcafe“, den guten Gesprächen mit unseren Gästen von überall her. In Erinnerungen bleiben uns die Begegnungen mit den Paaren und Priestern, die uns – seitdem wir vor 40 Jahren an einem ME-Wochenende in Deutschland teilgenommen haben – begleitet haben und die Gespräche mit jüngeren Paaren. Diese Festtage in Wels waren für uns beide nicht nur ein Geburtstagsfest für 40 Jahre ME in Österreich, sondern auch eine Übergabe an die jüngere Generation, ME in die Zukunft weiterzutragen.