Am glück­lichs­ten sind wir bei­de, wenn wir uns gegen­sei­tig wich­tig neh­men und für­ein­an­der die Num­mer 1 sind.
Das gelingt uns nicht immer, weil auch unse­re Kin­der uns brau­chen und wir Ver­ant­wor­tung für sie haben. Manch­mal sind ihre Bedürf­nis­se eben dringender.

Was Ste­fa­nie Körb­ler und Ste­fan Pott in ihrem Buch „Lie­bes­er­klä­rung“ sehr tref­fend beschrei­ben, wol­len wir trotz­dem nicht aus den Augen verlieren:

Zitat: „Den Kin­dern wird es immer dann gut gehen, wenn es dem Paar gut geht. Wenn Sie das Bes­te für Ihren Sohn bzw. Ihre Toch­ter wol­len, machen Sie das Bes­te aus Ihrer Part­ner­schaft – sich lie­ben­de Eltern sind die Wunsch­el­tern von Kindern“.

Wir haben die Erfah­rung gemacht, dass unse­re Kin­der es akzep­tie­ren und ver­ste­hen kön­nen, dass wir auch mal Zeit nur für uns brauchen.

Hele­ne und Johannes

Anmer­kung der Redak­ti­on: Der glei­che Grund­ge­dan­ke – wenn es den Eltern gut geht, geht es auch den Kin­dern gut — hat 1962 in Spa­ni­en zur Grün­dung von Mar­ria­ge Encoun­ter geführt.